Resi­li­enz in Amsterdam

Resi­li­enz ist ein gro­ßes Thema in den Nie­der­lan­den. Die Stadt Amsterdam sti­mu­liert daher nicht nur Pro­jekte zum Regen­was­ser­rück­halt und zur Ent­sie­ge­lung des öffent­li­chen Raums, son­dern för­dert auch nach­hal­tige Mobi­li­tät per ÖPNV und Fahrrad.

Das Dach der neuen Halle des Haupt­bahn­hofs lei­tet das Regen­was­ser direkt in den Fluss anstatt in die Kana­li­sa­tion. Unter dem Dach befin­det sich ein Ver­kehrs­kno­ten­punkt mit Bus­bahn­hof und Ein­gang zu einer neuen Metro­li­nie, die eine rasend schnelle Ver­bin­dung quer durch die Stadt nach Amsterdam-Zuid und in das Vier­tel Zuidas schafft. Dort fin­den sich inno­va­tive Lösun­gen zur Ein­rich­tung des öffent­li­chen Raums ebenso wie „Polderdach-Gärten“ mit Regen­was­ser­auf­fang. Im Zen­trum steht der nach­hal­tige und zir­ku­läre CIRCL-Pavillon, der als Dreh- und Angel­punkt für alle grü­nen Initia­ti­ven dient.

Im Fokus die­ser Tour ste­hen nach­hal­tige Mobi­li­tät, Fahr­rad­park­häu­ser und Regen­was­ser­rück­halt. Alle Pro­jekte haben zum Ziel, Amsterdam zu einer resi­li­en­ten Stadt zu machen.

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