Was­ser­ma­nage­ment

In einem Land, das größ­ten­teils unter dem Mee­res­spie­gel liegt, ist Was­ser­ma­nage­ment ein wich­ti­ges The­ma. Schon seit sie sich in den sump­fi­gen Gebie­ten im Rhein­del­ta ansie­del­ten, sind die Nie­der­län­der Exper­ten dar­in, tro­cke­ne Füße zu bewah­ren. Heut­zu­ta­ge holen vie­le Län­der und Städ­te aus aller Welt sich immer dann Hil­fe aus Hol­land, wenn sie mit Über­flu­tun­gen oder Deich­bau-Auf­ga­ben kon­fron­tiert sind.

 

Seit der Fer­tig­stel­lung der Del­ta­wer­ke – eines gro­ßen Sys­tems aus Däm­men, Dei­chen, Schleu­sen und Flut­weh­ren im Süd­wes­ten des Lan­des – gilt die Küs­te als gesi­chert. Eine grö­ße­re Her­aus­for­de­rung ist ver­ti­ka­les Was­ser: sal­zi­ges Grund­was­ser, das durch die Pol­der dringt, aber auch die auf­grund des Kli­ma­wan­dels stei­gen­den Nie­der­schlags­men­gen.

Die nie­der­län­di­sche Her­an­ge­hens­wei­se ist eben­so inno­va­tiv wie prag­ma­tisch. Dazu gehö­ren Land­ge­win­nungs­pro­jek­te, Was­ser­rück­hal­te­sys­te­me, unter­ir­di­sche Regen­was­ser­spei­cher und Wohn­sied­lun­gen auf dem Was­ser.

Hier fin­den Sie eine Aus­wahl unse­rer Tou­ren rund um his­to­ri­sches und zeit­ge­nös­si­sches Was­ser­ma­nage­ment:

Harbours in Transformation: studio of artists' collective Atelier van Lieshout in Rotterdam
Rotterdam-de

Stadt­hä­fen im Wan­del

Der Hafen von Rotterdam ist im Lau­fe der Zeit immer wie­der erwei­tert wor­den. Auch in den 1930er Jah­ren ent­stan­den Hafen­er­wei­te­run­gen, nun am Nord­ufer der Maas.

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